Meine Bücher

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Nicht von dieser Welt (2016)

„Nicht von dieser Welt polarisiert – von der ersten bis zur letzten Seite. (…) Hier hat sich jemand etwas von der Seele geschrieben. Knallhart und eiskalt. Wer Ulbrichts Sachbücher kennt, ahnt, dass (schrecklicherweise) nur das Wenigste in diesem Roman wirklich komplett erfunden ist. Genau genommen macht das sprachlos.“

Stefan Seitz, Wuppertaler Rundschau

Aus dem
Klappentext
:

Heinz ist ein Single, der gern liest, Schach spielt und seinen Hund verwöhnt. Ein Mann, der weder Handy noch Fernseher besitzt, nicht auf Facebook ist und sich nicht für Fußball interessiert. Seinen Lebenstraum, junge Menschen als Lehrer für Sprache und Literatur zu begeistern, hat Heinz eigentlich längst begraben…

Doch plötzlich steht er in einem Klassenraum eines Gymnasiums der Generation Selfie und WhatsApp gegenüber. Dort sitzen Olaf und seine Freunde, die die Schüler gegen Heinz aufwiegeln und vor keiner Eskalation zurückschrecken. Aber da sind auch sein skurriler Kollege Sker und vor allem zwei Schüler, die seinen Schutz brauchen. Vor einer Klassenfahrt hofft Heinz auf einen Neuanfang. Doch es kommt anders und Heinz entschließt sich, den Schülern in diesem Psychokrieg eine grausame Lektion zu erteilen.

Arne Ulbricht,  „der Mann, der kein Beamter sein will“ (Rheinische Post), hat mit Nicht von dieser Welt das eindringliche Psychogramm eines Lehrers geschrieben, der aus seinem Scheitern verhängnisvolle Konsequenzen zieht.

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Schule ohne Lehrer? (2015)

1. Auflage
173 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-70174-4
Vandenhoeck & Ruprecht

Kai und Katie erleben Unterricht heute und in naher Zukunft aus Schülersicht – Herr Schmidt und Frau Schmidt gestalten ihn aus Lehrersicht. Mit diesem fiktiven Personal zeigt Arne Ulbricht auf, welche Gefahren es birgt, wenn Schule so weitermacht wie bisher. Die Analyse des Ist-Zustands, der den Trend zur totalen Digitalisierung gerade erst erahnen lässt, mündet in ein sich dramatisch negativ zuspitzendes Szenario: Schüler ergoogeln sich während der Gruppenarbeit in Sekundenschnelle das Weltwissen und spielen anschließend Quizduell. Der verpönte Lehrervortrag ist durch den Schülervortrag in Form einer unverstandenen Hochglanz-Powerpoint-Präsentation abgelöst; die Benotung erfolgt mithilfe einer Lehrersoftware, die vom Tablet abgelesen wird. Die Lehrkraft als pädagogisch agierende Person verschwindet vollkommen von der Bildfläche.
Lehrer wie Schüler stehen unter schwer erträglichem Druck, der jeglichen pädagogischen Erfolg in Frage stellt und physisch wie psychisch bedenkliche Nebenwirkungen hat.
Arne Ulbrichts Plädoyer fällt eindeutig aus: Diese Entwicklung muss gestoppt werden. Lehrerinnen und Lehrer gehören ins Zentrum des Geschehens und müssen in ihrer Vorbild-Rolle gestärkt werden!

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Lehrer – Traumberuf oder Horrorjob? (2013)

1. Auflage 2013
157 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-70147-8
Vandenhoeck & Ruprecht

Lehrer – Traumberuf oder Horrorjob? ist ein spannender, wahrer, absurder und auch heiterer Bericht über die Abgründe des Schulbetriebs. Aber Achtung: Wer wissen will, wie es sich anfühlt, wenn man mit 26 Jahren sein Referendariat beendet, von der Schule übernommen wird und mit 30 Jahren seine Verbeamtungsurkunde auf Lebenszeit erhält, der wird enttäuscht werden. Dieses Buch steckt voller überraschender Episoden und zeugt von einem reichen, spannenden und manchmal das Absurde streifenden Erfahrungsschatz eines Lehrers, der bislang in vier Bundesländern an acht Schulen und an drei Schulen in Frankreich unterrichtet hat.
Das Buch ist sowohl ein leidenschaftliches Plädoyer für ein einheitliches Schulsystem als auch eine kämpferische Polemik gegen das Elend der Verbeamtung … Und schließlich ist es auch eine Liebeserklärung an einen verrückten und nie langweiligen Beruf, über den jeder  Mensch eine eigene Meinung hat:
>> Lehrer – Traumberuf oder Horrorjob?

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